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Inklusion - Vielfalt gemeinsam leben

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Terminkalender

Fachberatung im Landkreis Karlsruhe

Termine auf Anfrage

Ort: Sozialpädagogisches Wohnheim,
Im Fuchsloch 1, Bruchsal
Fachberatung
Tel. in Bruchsal: 07251 982080
Ansprechpartner:
Michael Böser
Ambulante Dienste - ISB (Fachberatung)
Markgrafenstr. 17/19
76131 Karlsruhe
Tel. 0721 9327416
Fax 0721 9327474

E Mail: fachberatung@reha-suedwest.de
Internet: www.reha-suedwest.de/fachberatung

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Die Ecke


Logo: mut-tut-gut.com - Infoportal der Reha-Südwest

Mitgliedschaften:

Logo: Der PARITÄTISCHE - Unser Spitzenverband

Logo: bvkm.

Logo: Landesverband für Körper- u. Mehrfachbehinderte e. V.

NEWS

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Führungswechsel bei Reha-Südwest

Tobias David, seit 2009 Geschäftsführer der Reha-Südwest, wird das Karlsruher Sozialunternehmen verlassen und ab Oktober 2015 zu einem anderen Unternehmen der Sozialwirtschaft wechseln.

Gesellschafter und Aufsichtsrat danken Tobias David für seinen großen Einsatz insbesondere in den letzten Jahren als Geschäftsführer. Vor seiner Zeit als Geschäftsführer war er bereits acht Jahre in unterschiedlichen Funktionen im Unternehmen tätig. Er hat die Weiterentwicklung des gemeinnützigen Trägers der Jugend- und Behindertenhilfe im vergangenen Jahrzehnt entscheidend geprägt.

Gesellschafterversammlung und Aufsichtsrat haben inzwischen über die Nachfolge entschieden. Reha-Südwest wird von fünf badischen Elternvereinen und fünf Kommunen als Gesellschafter getragen. Das Unternehmen mit über 20 Standorten in Baden-Württemberg und insgesamt sieben Tochterunternehmen möchte sich für die Zukunft noch schlagkräftiger und wirkungsvoller aufstellen. Die Aufgaben in den Frühförderstellen, den ambulanten Diensten, den Kindergärten und Schulen, in den Wohnheimen und der Kinderklinik Schömberg wachsen kontinuierlich. Deshalb haben die Gremien entschieden, zukünftig mit zwei Geschäftsführern zu arbeiten.

Neues Führungsduo – Peter Hafner und Mirjam Weisserth

Aus einem bundesweiten Auswahlprozess mit über 100 Bewerbungen gingen Peter Hafner aus Bruchsal und Mirjam Weisserth aus Paderborn als die Gewählten hervor. Beide wollen noch im Herbst ihr neues Amt antreten.

Bild: Peter Hafner

Peter Hafner (57) Dipl.-Betriebswirt und Heilpädagoge, ist derzeit Hauptgeschäftsführer der Lebenshilfe Bruchsal-Bretten e.V. und kennt das Arbeitsfeld für und mit Menschen mit Behinderung seit Jahrzehnten. Er hat in Einrichtungen gearbeitet, Wohnstätten geleitet und ist seit 2001 auf der Geschäftsführerebene für die Lebenshilfe Bruchsal tätig. Mit seiner Doppelqualifikation und seiner umfassenden Erfahrung war Peter Hafner für die Gremien ein idealer Kandidat. Er wird das Amt des Sprechers der Geschäftsführung bekleiden. Peter Hafner: „Ich freue mich nach langen, erfolgreichen Jahren für die Lebenshilfe zukünftig bei einem noch breiter aufgestellten Träger der Behindertenhilfe in ganz Baden-Württemberg tätig sein zu können. Die Reha-Südwest wird der verlässliche Partner für die Menschen mit Behinderung und ihre Familien bleiben und das Angebot sicher noch ausweiten.”


Bild: Mirjam Weisserth

Mirjam Weisserth (37) Dipl.-Ökonomin, ist seit zehn Jahren als Geschäftsführerin beim Malteser Hilfsdienst in verschiedenen Diözesen tätig. Auch sie beherrscht die breite Palette sozialer Aufgaben und kennt so die Erwartungen der Menschen, die Hilfe benötigen, aus der Praxis. Weisserth stammt aus Baden-Württemberg und hat an der Universität Hohenheim studiert. Neben der Aufgabe als Geschäftsführerin für die gesamte Unternehmensgruppe wird sie auch die Geschäftsführung für das Tochterunternehmen Reha-Südwest Südbaden übernehmen und so im gesamten badischen Raum tätig sein. Mirjam Weisserth: „Nach guten Jahren bei den Maltesern war es mein Wunsch, meinen Erfahrungshorizont zu verbreitern und darum freue ich mich nun, gemeinsam mit Menschen mit Behinderung deren Lebenswelt zu gestalten. Transparente Führung nach innen und viele direkte Kontakte in die Einrichtungen sind für mich besonders wichtig.”


Der Aufsichtsratsvorsitzende Hansjörg Böhringer und der amtierende Vorsitzende der Gesellschafterversammlung Bürgermeister Arne Pfirrmann aus Rastatt zeigten sich erleichtert, dass es gelungen ist, einen nahtlosen Übergang in der Führung der Reha-Südwest zu organisieren. Böhringer: „Die Reha-Südwest hat große Chancen, weil sie exzellente Mitarbeiter und ein enormes fachliches Potential hat.“ Aus Sicht von Bürgermeister Pfirrmann liegen gerade im Zusammenwirken von Elternvereinen und Kommunen viele Möglichkeiten, an den jeweiligen Standorten wohnortnahe, individuelle Angebote zu entwickeln.

Hintergrundinformation zu Reha-Südwest

Reha-Südwest ist ein privater, gemeinnütziger Träger der freien Wohlfahrtspflege mit Sitz in Karlsruhe. Die Wurzeln der Organisation liegen in der Elternselbsthilfe. Die Organisation berät, bildet, fördert und begleitet Menschen mit und ohne Behinderung. Die Angebote reichen von der Frühförderung über inklusive Kindertagesstätten, Schulkindergärten, Sonderpädagogische Bildungs- und Beratungszentren, Internate, einer neurologischen Fachklinik für Kinder und Jugendliche, Wohnheime und das Ambulant Begleitete Wohnen bis zu einer Vielzahl ambulanter Dienste an vielen Standorten in Baden-Württemberg. Dabei verpflichtet sich Reha-Südwest auf die Konvention der Vereinten Nationen über die Rechte von Menschen mit Behinderung. Insgesamt beschäftigt Reha-Südwest in mehreren Regionalgesellschaften und Tochterunternehmen etwa 2.000 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter und etwa 250 Teilnehmerinnen und Teilnehmer im Freiwilligendienst. Reha-Südwest ist aktiver Teil der Bundes- und Landesverbände für Körper- und Mehrfachbehinderte sowie des Paritätischen Wohlfahrtsverbandes Baden-Württemberg.

Gesellschafter und Aufsichtsrat

Gesellschafter der Reha-Südwest sind fünf badische Elternvereine und die Städte Rastatt, Bruchsal, Furtwangen und Krautheim sowie der Ostalbkreis. Im Aufsichtsrat vertreten sind außerdem die Städte Karlsruhe und Mannheim sowie der Ortenaukreis.


Engagement nach der Schule - Freiwilliges Soziales Jahr und Bundesfreiwilligendienst

Freiwilliges Soziales Jahr

Logo: FSJ PLUS BFD PLUS

Reha-Südwest bietet an vielen Standorten in Baden-Württemberg Stellen für ein Freiwilliges Soziales Jahr (FSJ) und Stellen für den Bundesfreiwilligendienst (BFD). Wer für 2015 noch einen Platz für ein FSJ oder ein BFD sucht, oder sich für das Zertifikat Helfer für soziale Dienste interessiert, kann sich gern vorab auf den Webseiten informieren oder schreibt per E-Mail an » freiwillige@reha-suedwest.de. Das Team der Freiwilligendienste beantwortet gerne alle Fragen rund um das freiwillige Engagement.

Wer möchte, kann sich im Freiwilligendienst zusätzlich zum „Helfer/in für Soziale Dienste“ qualifizieren. In praxisnahen Seminaren erarbeiten die Lernenden gemeinsam fach- und anwendungsbezogenes Wissen, das sie unmittelbar im Arbeitsalltag einsetzen und überprüfen können. Im Zentrum der Seminare steht der Umgang mit Kindern und Erwachsenen mit Behinderung. Die Teilnehmer erhalten die Chance, in Kooperation mit ihrer Dienststelle, betreut von Seminarleitern und Mentoren, ein Projekt eigenständig zu planen und zu realisieren.
Zum Abschluss des Seminars erhalten die Teilnehmer das Zertifikat „Helfer für Soziale Dienste“, vom TÜV Rheinland abgenommen und in einigen Ausbildungs- und Studiengängen anrechenbar auf Praktikums- oder Wartezeiten.

Alles Wichtige zum FSJ oder BFD bei Reha-Südwest auch unter » Link zur Startseite Freiwilligendienste

 


Multisensorisches Theater - Projekt COCOON



» www.cocoonies.de

Video: » www.vimeo.com

Die Theatergruppe „Cirque Obscure” präsentierte im Wohnheim Bruchsal Filmsequenzen zur Präsentation für ein neuartiges multisensorisches Figurentheater für Menschen mit komplexen Behinderungen, deren kognitive, emotionale, körperliche und kommunikative Fähigkeiten sehr stark eingeschränkt sind.

In einem mobilen Theaterzelt wird ein multisensorisches Erlebnis geboten, das sich an der Idee des „Snoezelen” orientiert. Dieses in den Niederlanden entwickelte therapeutische Angebot bietet Menschen mit sensorischen Störungen und schweren Behinderungen, durch harmonische multisensorische Reize, eine Verbesserung der sensitiven Wahrnehmung und dient zugleich der körperlichen und geistigen Entspannung.

Das Projekt COCOON schafft einen geschützten Raum und entwickelt eine Theatersprache, in der das Publikum und nicht der Spieler im Mittelpunkt steht. Die Zuschauer folgen nicht nur dem Spiel, sie werden vielmehr Teil des Spiels.

Die Geschichten werden nicht allein durch Spielfiguren und Spieler, sondern vor allem durch Berührung, Duft, Geräusche, Musik, Projektionen, Licht und Farben erzählt.

COCOON erschafft einen wundervollen Raum – magisch und behaglich – in dem fantasievolle Begegnungen stattfinden können.



Zehn Jahre Wohngemeinschaft für Menschen mit Behinderung

Die besondere WG-Feier: KSC-Spieler und WG-Bewohner kochen gemeinsam ein Jubiläumsmenü



Quelle:
>> Bericht in Baden-TV
>> Wildpark TV berichtet

Dass Fussballspieler sich nicht nur auf dem Rasen gut bewegen, sondern auch in der Küche wirbeln können, zeigten Jan Mauersberger, Daniel Gordon, Dennis Mast und Jungbin Park. Sie standen am 2. April am Herd der WG und kochten ein Wunschgericht der WG-Bewohner. Die Bewohner sind begeisterte KSC-Fans und verfolgen regelmäßig die Spiele im Stadion und freuten sich, dass die KSC-Spieler zu ihnen nach Hause kamen, um das WG-Jubiläum mitzufeiern.

Seit zehn Jahren besteht die modellhafte Wohngemeinschaft für Menschen mit Behinderung im Wohngebiet „Smiley West” in der Karlsruher Nordstadt. Zwei junge Männer und zwei Frauen mit Mehrfachbehinderung leben hier in einer barrierefreien Wohnung. Auf ihrem Weg zu mehr Selbstständigkeit und Eigenverantwortung werden sie vom Fachbereich Ambulant Begleitetes Wohnen der Reha-Südwest sozialpädagogisch unterstützt und begleitet. Unterstützung in der Pflege und im Haushalt leisten die Ambulanten Dienste - ISB der Reha-Südwest.

Der Besuch der KSC-Spieler in der WG war eine weitere Aktion im Rahmen der CSR-Kooperation „Gemeinsam gewinnen”. Unter diesem Titel kooperiert der Verein seit 2013 mit Reha-Südwest im Bereich Corporate Social Responsibility (CSR). Mit dieser Kooperation wollen der Karlsruher Sportclub und Reha-Südwest für ein Miteinander von Menschen mit und ohne Behinderung in allen Lebensbereichen sensibilisieren.



„Gemeinsam gewinnen“: KSC startet neue CSR-Kampagne in Kooperation mit Reha-Südwest

Logo; KSC - Gemeinsam gewinnen

Foto: Kinder und der Therapiebegleithund des Spielers Dominic Peitz
Foto: Gustavo Alábiso

Quelle: >> Wildpark TV berichtet

Der Karlsruher SC startete am Sonntag, 15. Dezember, eine neue Kampagne im Bereich Corporate Social Responsibility (CSR). Unter dem Titel „Gemeinsam gewinnen” koopperiert der Verein hierbei künftig mit Reha-Südwest.

Als symbolischer „Startschuss” und äußeres Zeichen dieses neuen Engagements sind die beiden Mannschaften des Karlsruher SC und des FSV Frankfurt um 13:30 Uhr mit 25 Kindern mit und ohne Behinderung eingelaufen.

„Wir freuen uns sehr auf diese Zusammenarbeit. Die Reha-Südwest bietet uns eine Vielzahl von Möglichkeiten, in der Gesellschaft nachhaltig und sozialverantwortlich zu wirken und hier als KSC Gutes zu tun”, erklärte KSC-Präsident Ingo Wellenreuther.

„Der Name „Gemeinsam gewinnen” dokumentiert aus unser aller Sicht heraus genau das, was wir erreichen wollen: Aktionen und Erlebnisse zu gestalten, die für alle Seiten Positives bringen. Das erste Projekt, bei dem der Therapiebegleithund des Spielers Dominic Peitz in der Villa im Zaubergarten arbeitet und dort Kinder mit und ohne Behinderung begleitet, ist ja bereits angelaufen und bereitet allen Seiten großen Spaß.” Weitere Aktionen in 2014 sind bereits geplant.

Auch seitens Reha-Südwest blickt man mit großer Zuversicht und Vorfreude auf das Projekt. „Mit der Kooperation zwischen dem Karlsruher Sportclub und Reha-Südwest unter dem Motto ‚gemeinsam gewinnen‘ wollen wir für ein Miteinander von Menschen mit und ohne Handicap sensibilisieren”, so Geschäftsführer Tobias David.

„Eine Fußballmannschaft gewinnt durch ein konstruktives Zusammenspiel aller Spieler. Die Gesellschaft gewinnt durch ein Zusammenspiel unterschiedlicher Menschen in der Schule, am Arbeitsplatz, beim Wohnen, bei der Freizeitgestaltung und beim Sport”, ergänzt er. Respekt, Wertschätzung und Toleranz sind Werte, die für uns alle wichtig sind - Gemeinsam gewinnen wir alle.”

Siehe auch >> www.ksc.de