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Inklusion - Vielfalt gemeinsam leben

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Terminkalender

Fortbildungsveranstaltung
Jenseits aller Schulen – Physio- und Ergo-Therapie auf dem Boden moderner Neurobiologie

Referent: PD Dr. Gerhard Niemann
Facharzt für Neurologie und Kinderheilkunde – Neuropädiatrie Sozialpädiatrie
Termin: Samstag, 10. Mai 2014
Uhrzeit: 10 Uhr bis 16 Uhr
Ort: Kinderklinik Schömberg gGmbH, Römerweg 7 in 75328 Schömberg
Gebühr: 40 Euro inklusive Mittagessen, Kaffee und guter Unterhaltung
Zielgruppe: physio- und ergotherapeutisch - sowie psychologisch und neurologisch Tätige

Anmeldung: bis spätestens 11. April 2014 unter Angabe Ihres Namens sowie Ihrer Kontaktdaten formlos per E-Mail an lina.wahlen@kiklisch.de

Mehr Informationen unter: » Kinderklinik Schömberg


Fachberatung im Landkreis Karlsruhe

Termine auf Anfrage

Ort: Sozialpädagogisches Wohnheim,
Im Fuchsloch 1, Bruchsal
Fachberatung
Tel. in Bruchsal: 07251 982080
Ansprechpartner:
Michael Böser
Ambulante Dienste - ISB (Fachberatung)
Markgrafenstr. 17/19
76131 Karlsruhe
Tel. 0721 9327416
Fax 0721 9327474

E Mail: fachberatung@reha-suedwest.de
Internet: www.reha-suedwest.de/fachberatung

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Die Ecke


Logo: mut-tut-gut.com - Infoportal der Reha-Südwest

Mitgliedschaften:

Logo: Der PARITÄTISCHE - Unser Spitzenverband

Logo: bvkm.

Logo: Landesverband für Körper- u. Mehrfachbehinderte e. V.


NEWS

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Zehn Jahre Wohngemeinschaft für Menschen mit Behinderung

Die besondere WG-Feier: KSC-Spieler und WG-Bewohner kochen gemeinsam ein Jubiläumsmenü

Dass Fussballspieler sich nicht nur auf dem Rasen gut bewegen, sondern auch in der Küche wirbeln können, zeigten Jan Mauersberger, Daniel Gordon, Dennis Mast und Jungbin Park. Sie standen am 2. April am Herd der WG und kochten ein Wunschgericht der WG-Bewohner. Die Bewohner sind begeisterte KSC-Fans und verfolgen regelmäßig die Spiele im Stadion und freuten sich, dass die KSC-Spieler zu ihnen nach Hause kamen, um das WG-Jubiläum mitzufeiern.

Seit zehn Jahren besteht die modellhafte Wohngemeinschaft für Menschen mit Behinderung im Wohngebiet „Smiley West” in der Karlsruher Nordstadt. Zwei junge Männer und zwei Frauen mit Mehrfachbehinderung leben hier in einer barrierefreien Wohnung. Auf ihrem Weg zu mehr Selbstständigkeit und Eigenverantwortung werden sie vom Fachbereich Ambulant Begleitetes Wohnen der Reha-Südwest sozialpädagogisch unterstützt und begleitet. Unterstützung in der Pflege und im Haushalt leisten die Ambulanten Dienste - ISB der Reha-Südwest.

Der Besuch der KSC-Spieler in der WG war eine weitere Aktion im Rahmen der CSR-Kooperation „Gemeinsam gewinnen”. Unter diesem Titel kooperiert der Verein seit 2013 mit Reha-Südwest im Bereich Corporate Social Responsibility (CSR). Mit dieser Kooperation wollen der Karlsruher Sportclub und Reha-Südwest für ein Miteinander von Menschen mit und ohne Behinderung in allen Lebensbereichen sensibilisieren.



„Gemeinsam gewinnen“: KSC startet neue CSR-Kampagne in Kooperation mit Reha-Südwest

Logo; KSC - Gemeinsam gewinnen

Foto: Kinder und der Therapiebegleithund des Spielers Dominic Peitz
Foto: Gustavo Alábiso

Der Karlsruher SC startete am Sonntag, 15. Dezember, eine neue Kampagne im Bereich Corporate Social Responsibility (CSR). Unter dem Titel „Gemeinsam gewinnen” koopperiert der Verein hierbei künftig mit Reha-Südwest.

Als symbolischer „Startschuss” und äußeres Zeichen dieses neuen Engagements sind die beiden Mannschaften des Karlsruher SC und des FSV Frankfurt um 13:30 Uhr mit 25 Kindern mit und ohne Behinderung eingelaufen.

„Wir freuen uns sehr auf diese Zusammenarbeit. Die Reha-Südwest bietet uns eine Vielzahl von Möglichkeiten, in der Gesellschaft nachhaltig und sozialverantwortlich zu wirken und hier als KSC Gutes zu tun”, erklärte KSC-Präsident Ingo Wellenreuther.

„Der Name „Gemeinsam gewinnen” dokumentiert aus unser aller Sicht heraus genau das, was wir erreichen wollen: Aktionen und Erlebnisse zu gestalten, die für alle Seiten Positives bringen. Das erste Projekt, bei dem der Therapiebegleithund des Spielers Dominic Peitz in der Villa im Zaubergarten arbeitet und dort Kinder mit und ohne Behinderung begleitet, ist ja bereits angelaufen und bereitet allen Seiten großen Spaß.” Weitere Aktionen in 2014 sind bereits geplant.

Auch seitens Reha-Südwest blickt man mit großer Zuversicht und Vorfreude auf das Projekt. „Mit der Kooperation zwischen dem Karlsruher Sportclub und Reha-Südwest unter dem Motto ‚gemeinsam gewinnen‘ wollen wir für ein Miteinander von Menschen mit und ohne Handicap sensibilisieren”, so Geschäftsführer Tobias David.

„Eine Fußballmannschaft gewinnt durch ein konstruktives Zusammenspiel aller Spieler. Die Gesellschaft gewinnt durch ein Zusammenspiel unterschiedlicher Menschen in der Schule, am Arbeitsplatz, beim Wohnen, bei der Freizeitgestaltung und beim Sport”, ergänzt er. Respekt, Wertschätzung und Toleranz sind Werte, die für uns alle wichtig sind - Gemeinsam gewinnen wir alle.”

Siehe auch » www.ksc.de



Sozialpolitik muss gelebt werden
Jahresempfang des Paritätischen Kreisverbandes Karlsruhe und Reha-Südwest

Am 28. März 2014 fand der gemeinsame Jahresempfang des Paritätischen Kreisverbandes Karlsruhe und Reha-Südwest für Behinderte gGmbH im Hardtwaldzentrum zum Thema „Gesundheitliche Chancengleichgleichheit – Befunde und Perspektiven für die Zukunft” statt. Rund 100 Vertreterinnen und Vertreter aus Politik Verwaltung und Freier Wohlfahrtspflege nahmen an der Veranstaltung teil. Gesundheitspolitik gehört seit langem als fester Politikbereich zum Paritätischen. Es geht darum, allen Menschen mit einem Gesundheitsproblem ohne ökonomische und ohne soziale Barrieren oder Diskriminierung den Zugang zu einer vollständigen und qualitativ hochwertigen Krankenversorgung in Deutschland zu ermöglichen.

„Seit Jahren steht die soziale Arbeit im Spannungsfeld zwischen „Geld und guten Taten”, zwischen hehren Grundsätzen einerseits und ökonomischen Zwängen – auch Effizienz oder Qualitätssicherung genannt – andererseits”, betonte Gerd Hurst, Vorsitzender des Paritätischen Kreisverbandes Karlsruhe. „Begegnung und Beziehung sind aber die Voraussetzung dafür, dass kleine Kinder ihre Fähigkeiten entwickeln und groß werden können, dass kranke und behinderte Menschen in möglichst großer Eigenständigkeit leben und dass wir alle – ob pflegebedürftig oder nicht – in Würde alt werden können.”

„Die Stärkung der Selbsthilfe trägt auch zur gesundheitlichen Prävention und zur Erhaltung der Gesundheit bei. Soziale Arbeit schafft einen gesellschaftlichen Mehrwert, denn sie befördert Werte wie Toleranz, Solidarität und bürgerschaftliche Gemeinschaft. Eine Gesellschaft kann nicht ausschließlich auf wirtschaftliche Produktivität und Leistungsdenken orientiert sein, sie braucht eine Vielfalt an Werten, um einer Vielfalt an Menschen gerecht werden zu können. In diesem Sinne möchte sich die Reha-Südwest auch im Jahr 2014 an der gesellschaftlichen Weiterentwicklung hin zu mehr Inklusion, aktiv beteiligen”, sagte Tobias David, Geschäftsführer der Reha Südwest.

„Für einen sozialen Dachverband wie den Paritätischen, der auf Vielfalt, sozialpolitische Mitgestaltung und die Beteiligung der Bürgerinnen und Bürger setzt, ist die Mitgestaltung einer sozialen Politik vor Ort von zentraler Bedeutung. Dabei setzen wir uns für eine inklusive Gesellschaft ein, die Ausgrenzung vermeidet. Das Leben in der Kommune und die Sozialräume im Stadtteil müssen so gestaltet sein, dass Menschen mit unterschiedlichen Bedarfen dort gut leben können”, erklärte Dr. Günther Petry, Landesvorsitzender des Paritätischen. „Um eine offensive Zukunftsgestaltung im Sozialbereich auf kommunaler Ebene auf den Weg zu bringen, hat der Paritätische zehn Leitlinien zur Gestaltung einer nachhaltigen Jugend-, Familien-, Bildungs- und Sozialpolitik” verfasst. Die Thesen stehen für eine zukunftsorientierte kommunale Politik, die Familien stärkt, Bildungschancen für alle ermöglicht, Kinderrechte durchsetzt, Armut bekämpft, Beschäftigung ermöglicht, Gesundheit fördert, Engagement unterstützt, Sozialräume entwickelt und interkulturelles Zusammenleben gestaltet”.

Michael Obert, Bürgermeister der Stadt Karlsruhe hob lobend das soziale Engagement und den Stellenwert des Paritätischen und seiner Mitgliedsorganisationen für die soziale Infrastruktur der Stadt Karlsruhe hervor.

„Mit 64 Mitgliedsorganisationen repräsentiert der Paritätische einen bedeutenden Teil der sozialen Infrastruktur im Stadt- und Landkreis Karlsruhe”, erläuterte Peter Kappes, Sozialdezernent beim Landratsamt Karlsruhe in seinem Grußwort in Vertretung des Landrates. „Aufgrund unserer aktuellen Diskussion im Landkreis zur demografischen Entwicklung wird es darauf ankommen, wie wir die Aufgaben in den nächsten Jahren bzw. Jahrzehnten angehen. Im Landkreis Karlsruhe praktizieren wir die Sozialraumorientierung seit mehr als einem Jahrzehnt und ich sage ganz bescheiden, durchaus mit Erfolg. Das aktive Mitwirken in jeder einzelnen Gemeinde darf nicht nur auf dem Papier stehen – es muss gelebt werden. Alle Einrichtungen und Dienste des Jugendhilfe und Sozialbereiches müssen bereit sein, in einem gestuften Verfahren an runden oder meinetwegen auch eckigen Tischen das zu praktizieren was häufig noch zu kurz kommt: Bedarfsorientierte, lokale Sozialpolitik, ohne dass die Trägerinteressen im Vordergrund stehen…”

„Der in Deutschland hohe Standard beim Zugang zu einer vollständigen und hochwertigen Krankenversorgung durch die Gesetzliche Krankenversicherung muss erhalten bleiben und ausgebaut werden. Das erfordert auch die Sicherung der nachhaltigen Finanzierung Krankenversorgung und (auch der Pflege) durch eine Bürgerversicherung. Hier hat der PARITÄTISCHE eine präzise und wissenschaftsbasierte Beschlusslage”, erläuterte der Gastredner Professor Dr. Rolf Rosenbrock, Gesundheitsexperte und Bundesvorsitzender des Paritätischen Gesamtverbandes. „Inhaltlich leidet die – insgesamt hochwertige, aber auch vergleichsweise sehr teure Krankenversorgung in Deutschland unter einem Mangel an Koordination der Leistungen, was zu gleichzeitiger Über-, Unter- und Fehlversorgung führt. Davon sind chronisch kranke Patienten aus sozial benachteiligten Gruppen deutlich häufiger und schwerer betroffen. Lösungen dieser Probleme finden sich nur langsam und mühsam, werden dabei allzu häufig von verschiedenen Formen des Wettbewerbs erwartet. Für echte Reformen ist in jedem Fall der Einbezug der Betroffenen-Perspektive, wie ihn der PARITÄTISCHE repräsentiert und betreibt (Selbsthilfe, Patientenvertretung), unverzichtbar.”



Engagement nach der Schule - Freiwilliges Soziales Jahr und Bundesfreiwilligendienst

Freiwilliges Soziales Jahr

Logo: FSJ PLUS BFD PLUS

Reha-Südwest bietet an vielen Standorten in Baden-Württemberg Stellen für ein Freiwilliges Soziales Jahr (FSJ) und Stellen für den Bundesfreiwilligendienst (BFD). Wer für 2014 noch einen Platz für ein FSJ oder ein BFD sucht, oder sich für das Zertifikat Helfer für soziale Dienste interessiert, kann sich gern vorab auf den Webseiten informieren oder schreibt per E-Mail an » freiwillige@reha-suedwest.de. Das Team der Freiwilligendienste beantwortet gerne alle Fragen rund um das freiwillige Engagement.

Im September 2010 lief das Modellprojekt FSJ plus und Zivi plus in Kooperation mit dem Nordverbund des Paritätischen an. Hier lernen Freiwillige und Sozialpraktikanten gemeinsam für das Zertifikat "Helfer/in für Soziale Dienste". Die ersten Kurse wurden bereits erfolgreich abgeschlossen. Kursbeginn ist immer im September.

Alles Wichtige zum FSJ oder BFD bei Reha-Südwest auch unter » Link zur Startseite Freiwilligendienste

 


„Zeit für und Lust auf Veränderungen“
Persönliche Zukunftsgestaltung mit Unterstützerkreisen

Qualifizierungskurs zur Moderation von Unterstützerkreisen zur Persönlichen Zukunftsgestaltung

Bild: Moderatorengruppe in ihrer AusbildungseinheitIm Februar 2013 startete der durch die Aktion Mensch geförderte Qualifizierungskurs zur Moderation von Unterstützerkreisen zur Persönlichen Zukunftsplanung. Reha-Südwest bietet diesen Kurs in Zusammenarbeit mit weiteren Kooperationspartnern an. Das Kooperationsbündnis umfasst neben der Reha-Südwest die Landesverbände für Menschen mit Körper- und Mehrfachbehinderung in Baden-Württemberg und Rheinland-Pfalz, den Selbsthilfeverein Gemeinsam leben - gemeinsam lernen Baden-Württemberg e.V. sowie die Evangelische Hochschule Ludwigsburg.

Der Kurs erstreckt sich über einen Zeitraum von vierzehn Monaten und umfasst folgende Module:

I: Inklusive Haltung entwickeln
II: Inklusive Strukturen entwickeln
III: Inklusive Methoden kennenlernen
IV: Inklusive Methoden erproben
V: Persönliche Zukunftsplanungen und Organisationsentwicklungen
VI: Inklusive Prozesse reflektieren

Eine persönliche Zukunftsgestaltung nimmt die Herausforderung an, inklusive Lebenswelten herzustellen und Bürger und Bürgerinnen mit einzubinden, um Menschen mit oder ohne Behinderung Selbstbestimmung und gleichberechtigte Teilhabe zu ermöglichen.

Zum Kurs wurden insgesamt zwanzig engagierte Fachkräfte der Diakonie, der Lebenshilfe, der Caritas, der KBF, Eltern und Betroffene aus Baden-Württemberg und Bayern zugelassen. Ziel der Qualifizierung ist es, fachliche Hilfen zu geben, inklusive Netzwerke für Menschen mit Unterstützungsbedarf moderieren zu können und diese auch weiter entwickeln zu können. Im Kurs lernen die zukünftigen Moderatoren, wie Sie Menschen mit Behinderung ermutigen herauszufinden, was sie selbst wollen. Außerdem lernen Sie, wie Menschen mit Behinderung unterstützt werden können, um sich seine eigenen Träume zu verwirklichen.

Logo Aktion Mensch
Dieser Kurs wird von Aktion Mensch gefördert.