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Inklusion - Vielfalt gemeinsam leben

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Fortbildung für Schulbegleiter
8. und 9. Juni und 22. Juni 2018 in Weinheim

Flyer Fortbildung Schulbegleiter
Die Nachfrage an dieser Fortbildung für Schulbegleiter war bei der Erstauflage Ende 2017 riesig. Nicht alle Anfragen konnten berücksichtigt werden. Ein weiterer Kurs findet nun bei unserem Tandempartner, der AWO Kreisverband Rhein-Neckar e.V., in Weinheim statt.


Die Tätigkeit eines Schulbegleiters ist anspruchsvoll und vielfältig. Eine weitergehende Qualifizierung kann den Schulbegleiter bei der Bewältigung dieser herausfordernden Aufgabe unterstützen. An drei Kurstagen werden neben theoretischen und fachlichen Inhalten auch praxisrelevante Aspekte diskutiert und erprobt.

Die Schulung kostet für Mitarbeiter der AWO Rhein-Neckar 100 Euro. Externe Teilnehmer, dazu zählen auch Reha-Südwest- und IL-KA-Mitarbeitende, zahlen 130 Euro. Pausensnacks und Getränke sowie alle Kursmaterialien werden gestellt. Bei dreitägiger Teilnahme erhalten die Teilnehmenden eine Teilnahmebescheinigung.

Die Klinik für Kinder- und Jugendpsychiatrie/Psychotherapie Ulm hat das Curriculum zur Fortbildung entwickelt, erprobt und evaluiert. Das Projekt wird finanziert von der Baden-Württemberg Stiftung.

Sabine Lang vom Bereich Schulbegleitung der Reha-Südwest und ihre Kollegin Anne Köbke vom AWO Kreisverband Rhein-Neckar e.V. leiten die Kurse.

Eine Anmeldung bis 18. Mai ist erforderlich bei sabine.lang@reha-suedwest.de, Telefon 0721 9327421

» Anmeldeformular als PDF zum Herunterladen.



4. Handicap im Film Festival 2018

Plakat. 4. Handicap im Film Festival Karlsruhe 11. bis 14. April 2018Bereits zum vierten Mal macht das Handicap im Film Festival in der Karlsruher Kulturszene auf sich aufmerksam. Vom 11. bis 14. April lädt die Kinemathek mit insgesamt sieben Filmen dazu ein, sich auf andere Welten und Wirklichkeiten einzulassen.

Was bedeuten Glück, Reichtum und Begrenztheit, was Autonomie und Abhängigkeit?
Bedeuten Liebe, Fürsorge, Verantwortung den Verlust von Freiheit oder persönlichen Gewinn?
Was ist das Normale am Besonderen und ab wann ist das Besondere normal?
Wie lässt sich dem Leben entgegenlachen und Verzweiflung aus dem Weg räumen?

Solche Fragen soll das Festival beantworten. Zum Beispiel mit dem Film "Sandmädchen". Diese Dokumentation zeigt die junge Autorin Veronika Raila, die weder laufen noch sprechen kann. Im Kindesalter wurde ihr ein Intelligenzquotient von Null attestiert. Heute studiert sie und kann sich mittels gestützter Kommunikation mitteilen. Ihre Eindrücke verarbeitet sie in Gedichten und Geschichten voller Poesie und Feinsinn.

Oder mit dem Film "Uwe geht zu Fuß". Uwe Pelzel, geboren 1943, war einer der ältesten Menschen mit Down-Syndrom in Deutschland. Der Film zeigt nicht nur seinen besonderen Lebensweg, sondern auch den selbstverständlichen und liebevollen Umgang der Gemeinde Heikendorf, eines 8000-Seelen-Ortes, der den Begriff Inklusion weder kennt noch braucht.

Im Anschluss an einige der Filme wird es eine Diskussion mit Fachleuten geben. Ein ausführliches Programmheft ist im Kino erhältlich.

Das Handicap im Film Festival ist ein Projekt der IL-KA gGmbH in Kooperation mit der Kinemathek Karlsruhe. Einige Vorführungen können mit vorheriger Anmeldung auch als Schulvorstellung besucht werden. Der Eintritt kostet 7 Euro, ermäßigt 5 Euro.

Nähere Infos zum Filmfestival unter https://kinemathek-karlsruhe.de/



Offiziell, aber familiär: Jahresempfang 2018

Foto mit TeilnehmernDer gemeinsame Jahresempfang der Reha-Südwest und des Paritätischen Kreisverbandes Karlsruhe war ein offizieller, aber auch schon fast familiärer Anlass, sich wiederzusehen. Zahlreiche Gäste aus Wirtschaft, Politik und den Wohlfahrtsverbänden waren am 23. März ins Hardtwaldzentrum gekommen und bekundeten ihre Verbundenheit mit Reha-Südwest und dem Paritätischen Wohlfahrtsverband. Sie alle folgten einer Podiumsdiskussion und verweilten zum anschließenden Netzwerken beim Stehempfang und der legendären Kartoffelsuppe.

Vielfalt der Angebote der Reha-Südwest

Geschäftsführer Peter Hafner stellte - auch im Namen von Mirjam Weisserth - in seiner Ansprache die Vielfalt der Angebote der Reha-Südwest heraus. So setzt die Reha-Südwest mit ihren Einrichtungen und Diensten das Motto "Vielfalt gemeinsam leben" konsequent um. Als Beispiel nannte Hafner das selbstverständliche Miteinander von Kindern mit und ohne Behinderung in den inklusiven Kindertagesstätten und die Umsetzung des Bundesprogramms "KiTa Einstieg: Brücken bauen in frühe Bildung", das Kindern aus Flüchtlingsfamilien den Zugang zu Bildung und Teilhabe erleichtert.

Weiter hieß es:

"Besonders wichtig ist Reha-Südwest das Recht auf ein selbstbestimmtes Leben auf Basis der UN-Konvention über die Rechte von Menschen mit Behinderungen und des Bundesteilhabegesetzes. Deshalb steht das Begleitete Wohnen auch Menschen mit umfassendem Hilfebedarf zur Verfügung, ergänzt durch die Ambulanten Dienste und die Familien Unterstützenden Dienste, die individuell Menschen mit Behinderung in allen Alltagssituationen begleiten und unterstützen. Dies wollen wir auch 2018 fortführen, und darüber hinaus."

Offenheit und Toleranz als Grundlage für die Arbeit des Paritätischen Wohlfahrtsverbandes

Ulrike Sinner, Regionalgeschäftsführerin des Paritätischen Wohlfahrtsverbandes Kreisverband Karlsruhe erläuterte die Idee, die hinter der Parität steckt:

"Die Gleichheit auf der Basis von Toleranz und Offenheit ist es, die die vielfältige Welt im Verband zusammenhält."

Die Vereine und Initiativen, die unter dem Dach des Paritätischen angesiedelt sind, bilden die gesellschaftlichen Entwicklungen in Deutschland ab. Sie zeigen "eine Geschichte des Suchens engagierter Menschen nach bestmöglichen Lösungen für aktuelle soziale Probleme."

Grußworte von Landrat Christoph Schnaudigel und Oberbürgermeister der Stadt Karlsruhe Frank Mentrup

In seinem Grußwort betonte Landrat Christoph Schnaudigel die gute Kooperation mit Reha-Südwest. Er eröffnete, der Landkreis werde in naher Zukunft als Gesellschafter bei Reha-Südwest einsteigen. Schon jetzt arbeiten der Landkreis und Reha-Südwest gemeinsam an einem Neubau-Projekt in der Kußmaulstraße.

Oberbürgermeister Frank Mentrup hob in seiner Ansprache hervor, wie wichtig es sei, dass die Bürger selbst ihre Stadt als lebenswerten Ort gestalten. Mit der Schaffung neuen Wohnraums sei es allerdings noch nicht getan, sondern es müsse dafür Sorge getragen werden, dass sich alle in ihr Quartier einbezogen fühlen. "Es muss einfach selbstverständlich sein, dass man sich gegenseitig hilft."

Auf dem Podium: Drei Gesichter aus der sozialen Arbeit

Foto der Gesprächsrundevon links: Brigitte Zapf, Soziales Netzwerk der Offenen Hilfen - Lebenshilfe Bruchsal-Bretten, Lissi Hohnerlein, Verein Sozialpädagogische Alternativen in Karlsruhe, Susanne Butz, Koordinatorin "Wohnen für Hilfe" Paritätische Sozialdienste Karlsruhe, Christine Paeffgen, SWR-Redaktionsleiterin

Im Zentrum des Jahresempfangs stand eine Gesprächsrunde mit drei Macherinnen aus unterschiedlichen Paritätischen Mitgliedsorganisationen. Die Runde wurde moderiert von SWR-Redaktionsleiterin Christine Paeffgen.

Mit dabei war Lissi Hohnerlein vom Verein Sozialpädagogische Alternativen. Sie unterstützt und berät Frauen in sozialen Schwierigkeiten und in Wohnungsnot. Für ihre Arbeit besonders wichtig ist der würdevolle und respektvolle Umgang miteinander. Susanne Butz berichtete aus ihrer Arbeit als Koordinatorin bei "Wohnen für Hilfe" bei den Paritätischen Sozialdiensten Karlsruhe. Sie vermittelt zwischen engagierten Studierenden und Senioren, die Unterstützung im Alltag wünschen. Brigitte Zapf war als Vertreterin des "Sozialen Netzwerkes" der Lebenshilfe Bruchsal-Bretten zu Gast. Sie lobte den Paritätischen als eine gute Möglichkeit der Vernetzung und freute sich, beim Jahresempfang neue Netzwerkpartner kennengelernt zu haben. (cs/ad)



Tanz-Workshop sucht Teilnehmer

Plakat. GESUCHT Dancing queens (M/W) Start des neuen inklusiven Projekts "Tanzwerkstatt Dreaming"

Die Tanzwerkstatt Dreaming ist ein neues inklusives Projekt der Reha-Südwest, das gefördert wird durch die Aktion Mensch.

Das Projekt hat rund um Tanz, Film und Bühne einiges zu bieten: Tanzen nach Drehbuch, Tanz-Training, Proben für den Bühnenauftritt und Aufnahmen für ein Musikvideo.

Alle Jugendlichen und jungen Erwachsenen, die Spaß an Musik, Tanz und Bewegung haben, sind bei diesem Projekt willkommen.

Wer teilnehmen möchte kann auch nach Projektstart noch einsteigen.
Eine Anmeldung ist erforderlich auf der Webseite www.tanzwerkstatt-dreaming.de.

Das Training hat inzwischen begonnen. Ein Quereinsteigen ist noch möglich.

Mehr Infos gibt es auf der Webseite www.tanzwerkstatt-dreaming.de



Bundestagsabgeordnete Katzmarek besucht Kita Mullewapp

Foto mit 2 Kindern, Frau Weisserth und Frau Katzmarek SPD-Bundestagsabgeordnete Gabriele Katzmarek besuchte die inklusive Kita Mullewapp in Rastatt. Die Kita der Reha-Südwest ist eine von 16 sogenannten "Sprach-Kitas" im Landkreis, die das Bundesfamilienministerium für Familie, Senioren, Frauen und Jugend fördert.
"Weil Sprache der Schlüssel zur Welt ist" unterstützt das Projekt die alltagsintegrierte sprachliche Bildung in Kindertageseinrichtungen. Bei ihrem Besuch machte sich Gabriele Katzmarek persönlich einen Eindruck von der alltäglichen Arbeit - und dankte an dieser Stelle dem Team für das tolle Engagement, das Kinder mit und ohne Behinderung in dieser Kita fördert und begleitet.

In einem ausführlichen Gespräch mit Reha-Südwest Geschäftsführerin Mirjam Weisserth, den Kitaleitungen Günter Fier und Petra Müller informierte sie sich unter anderem über die Umsetzung des Projektes. Claudia Klemann, Fachbeauftragte für Kindertageseinrichtungen, berichtete ihr über die Auswirkungen von unterschiedlichen Bildungssystemen und Gesetzgebungen, die in dieser Kita aufeinandertreffen.

Katzmarek zeigte sich beeindruckt von der Vielfalt in der inklusiven Kita Mullewapp und lobte die Arbeit der Einrichtung, die ein Ort der Begegnung ist und ein gemeinsames Miteinander bereits von Anfang ermöglicht.



Fortbildung für Schulbegleiter
10. und 11.11. und 08.12.2017 in Karlsruhe

Flyer Fortbildung Schulbegleiter Die Tätigkeit eines Schulbegleiters ist anspruchsvoll und vielfältig. Eine weitergehende Qualifizierung kann den Schulbegleiter bei der Bewältigung dieser herausfordernden Aufgabe unterstützen. An drei Kurstagen werden neben theoretischen und fachlichen Inhalten auch praxisrelevante Aspekte diskutiert und erprobt.

Die Schulung ist für die Teilnehmenden kostenfrei. Pausensnacks und Getränke sowie alle Kursmaterialien werden gestellt. Bei dreitägiger Teilnahme erhalten die Teilnehmenden eine Teilnahmebescheinigung.

Die Klinik für Kinder- und Jugendpsychiatrie/Psychotherapie Ulm hat das Curriculum zur Fortbildung entwickelt, erprobt und evaluiert. Das Projekt wird finanziert von der Baden-Württemberg Stiftung.

Die Kurse leiten Sabine Lang vom Bereich Schulbegleitung der Reha-Südwest und ihre Kollegin Anne Köbke vom AWO Kreisverband Rhein-Neckar e.V.

Eine Anmeldung bis 13. Oktober ist erforderlich bei sabine.lang@reha-suedwest.de, Tel. 0721 9327421

» Anmeldeformular als PDF zum Herunterladen.



Ehrenamtliche gesucht - Helfende Hände sind willkommen

Reha-Südwest bietet im Mehrgenerationenhaus in Rastatt verschiedene Kursangebote für Kinder und Familien. Einige Angebote werden auch mit Unterstützung von Ehrenamtlichen organisiert. Derzeit fehlen jedoch einige helfende Hände. Gesucht werden ehrenamtliche Helfer, die eine Kinderbetreuung während eines Deutschkurses donnerstags von 9 bis 12 Uhr im Familienzentrum - Mehrenergationenhaus in der Franz-Philipp-Straße 14 übernehmen wollen.

Wer gut mit Kindern umgehen kann, ihnen gerne vorliest oder mit ihnen spielen möchte, ist herzlich willkommen. Für die Hausaufgabenbetreuung an der Carl-Schurz Schule sind dienstags und donnerstags von 14 bis 15:30 Uhr noch Betreuungspersonen gefragt. Auch wer seine Erfahrung aus dem Beruf an Kinder und Schüler weitergeben oder seine Talente einbringen möchte, kann damit das Kursangebot des Mehrgenerationenhauses weiter ausbauen. Die Ehrenamtlichen erhalten für ihr Engagement eine Ehrenamtspauschale.

Interessenten melden sich bei Bettina Lutz, Telefon 07222 77414916 oder schreibt eine E-Mail an info@mgh-rastatt.de.

Ein ganz besonderes Weihnachtsgeschenk

Ambulante Dienste Südbaden erhalten großzügige Spende der Kolpingsfamilie Hüfingen

Foto der Spendenübergabe Jedes Jahr zieht der Nikolaus der Kolpingsfamilie Hüfingen los, um die Kinder und Vereine rund um Hüfingen mit seinem Knecht Ruprecht zu besuchen. Die Kolpingsfamilie ist die kleinste organisatorische Einheit des Kolpingwerks, einem katholischen Sozialverband. Der Großteil der diesjährigen Einnahmen aus der Nikolausaktion kamen den Ambulanten Diensten der Reha-Südwest Südbaden gGmbH zugute. So staunte das Team um Britta Kuner am 22.Dezember 2016, als ihnen ein Scheck in Höhe von 1.000 Euro übergeben wurde.

"Wir freuen uns sehr, dass unsere Arbeit in Hüfingen so anerkannt und geschätzt wird.", sagte Britta Kuner, die Betriebsleitung der Ambulanten Dienste, "Gerade jetzt, wo wir eine neue Wohngemeinschaft für vier Menschen mit Behinderung im Rahmen unseres Ambulant Begleiteten Wohnen geschaffen haben."

Das Ambulant Begleitete Wohnen ist ein Angebot an Menschen mit Behinderung, die sich vorstellen können, alleine, zu zweit oder mit anderen Menschen zusammenzuwohnen. Und ihren Alltag weitestgehend selbstständig gestalten können. Das Team aus sozialpädagogischen Fachkräften unterstützt bei der Wohnungsfindung, der Haushaltsführung sowie der Freizeitgestaltung. Das Geld aus der Spende wird direkt in der neuen Wohngemeinschaft eingesetzt, die sich derzeit noch im Aufbau befindet. Zusätzlich soll eine Sitzgelegenheit vor dem Büro der Ambulanten Dienste in Hüfingen verwirklicht werden. Das Büro in der Hauptstraße ist schon seit ein paar Jahren fester Bestandteil des Hüfinger Stadtbildes.

 


Wechsel an der Spitze des Aufsichtsrates

OB Cornelia Petzold-Schick neue Vorsitzende bei Reha-Südwest

Reha-Südwest Geschäftsführung Mirjam Weisserth (links) und Peter Hafner gratulieren OB Cornelia Petzold-Schick zur Wahl als neue Aufsichtsratsvorsitzende des gemeinnützigen Trägers.Der Aufsichtsrat der Reha-Südwest hat die Bruchsaler Oberbürgermeisterin Cornelia Petzold-Schick in seiner letzten Sitzung einstimmig zur neuen Vorsitzenden gewählt. Diesem Gremium des gemeinnützigen Trägers der Jugend- und Behindertenhilfe gehört sie seit Dezember 2013 an. Cornelia Petzold-Schick zeigte sich dankbar für das Vertrauen und das einstimmige Votum. "Ich freue mich sehr auf diese neue verantwortungsvolle Aufgabe", erklärte sie nach der Wahl. Sie tritt die Nachfolge von Hansjörg Böhringer an und übt ihr Amt ehrenamtlich aus. Die Reha-Südwest Geschäftsführer Mirjam Weisserth und Peter Hafner waren die ersten Gratulanten.

Den Aufsichtsrat bilden insgesamt elf Mitglieder. Er setzt sich zusammen aus Vertretern von fünf Elternvereinen und Vertretern der Städte Bruchsal und Rastatt als Gesellschafter sowie sachkundige Personen aus Kommunen oder öffentlichen Institutionen wie Stadt- und Landkreis Karlsruhe, der Stadt Mannheim und dem Ortenaukreis.

Seit mehr als 50 Jahren setzt sich Reha-Südwest für die Belange von Menschen mit Behinderung ein. Dafür bietet das gemeinnützige Unternehmen mit 2.000 Mitarbeitern wohnortnahe Angebote und Dienste für alle Altersgruppen unter dem Motto "Vielfalt gemeinsam leben" an 35 Standorten in Baden-Württemberg an.

 


Grund zum Feiern

Ambulante Dienste Südbaden erhalten großzügige Spende

Foto der SpendenübergabeDie Firma Elektro Vater in Hüfingen feierte Anfang August ihr 40 jähriges Jubiläum neben der Einweihung eines neuen Betriebsgebäudes und nutzte die Feier um Spenden für die Ambulanten Dienste der Reha-Südwest Südbaden zu sammeln. Zur großen Freude aller beteiligten Personen wurden 500 Euro eingenommen, die den Ambulanten Diensten am 19. August in Form eines Schecks übergeben wurden. "Das ist eine Riesenüberraschung für uns", sagte Britta Kuner, die Leiterin der Ambulanten Dienste Südbaden, "wir hatten überhaupt nicht mit so einer Summe gerechnet und freuen uns sehr mit diesem Geld ein paar Wünsche der Hüfinger Freizeittreffs erfüllen zu können." Neue Stühle und Möbel sollen angeschafft werden. Vor allem aber eine gemeinsame Aktivität finanziert werden: Eine Nachtwächterführung mit allen Teilnehmern der Freizeittreffs.

Die Freizeittreffs der Ambulanten Dienste in der Außenstelle in Hüfingen finden regelmäßig einmal die Woche in Hüfingen statt und dienen dem gemeinsamen Austausch. Die meisten der knapp 20 Teilnehmer kommen schon seit vielen Jahren und verbringen die Zeit bei gemeinsamen Aktivitäten wie Spielen, Kochen, Kegeln oder Basteln. Sie bestimmen dabei selbst, wozu sie Lust haben und was Programm ist. Zahlreiche Freundschaften haben sich so schon entwickelt und für die meisten Teilnehmer ist das Treffen ein wichtiges Ritual. Die Freizeittreffs sind offen und neue Gesichter sind jederzeit herzlich willkommen.

 


Kassieren für den guten Zweck

Baubürgermeister Obert kassiert für Reha-Südwest und Halima

Foto der Spendenübergabe Eine knappe Stunde saß der Karlsruher Baubürgermeister Michael Obert am 25. August 2016 an der Kasse im neueröffneten Lidl-Großmarkt am Tivoliplatz 1 und kassierte für den guten Zweck.

Fast 600 Euro nahm Michael Obert ein und lag damit gar nicht so weit entfernt vom Durchschnitt einer Lidl-Kassiererin. Dieser liegt bei 1.000 Euro Umsatz pro Stunde und so stockte Lidl den Spendenbetrag auf.

"Wir freuen uns auf eine gute Nachbarschaft", betonte die Personalleiterin Olivia Middeldorf der Lidl Vertriebs-GmbH & Co. KG Bietigheim und übergab zwei große Schecks an die Reha-Südwest, vertreten durch den Geschäftsführer Peter Hafner und an den muslimischen Kindergarten Halima, vertreten durch den Vorstand Mesut Palanci.

Für Reha-Südwest ist das ein guter Start für die neue inklusive Kindertagesstätte Tivoli, die am 12. September in Betrieb gehen wird. Neben 18 Plätzen für Kinder mit besonderem Förderbedarf gibt es in der neuen Einrichtung 30 Plätze für Kinder ab drei Jahren.

"Mit Tivoli eröffnen wir nicht nur eine weitere inklusive Kindertagesstätte. Durch den Umzug des Schulkindergartens aus Durlach sind nun alle unsere Kindertagesbetreuungen in Karlsruhe inklusiv. Das heißt, wir bieten in allen Einrichtungen nun ein gemeinsames Aufwachsen von Kindern mit und ohne Behinderung an!" hob Peter Hafner im Gespräch mit Michael Obert hervor.



Schauspieler Timothy Peach und sein Ensemble besuchen WG im Albgrün

Eine ziemlich gute Idee - Spendenübergabe

Foto, Spendenübergabe mit Hr. Peach, Ensemble, WG-Bewohnern, Hr. Hafner und Fr. Diringer von der Reha-Südwest.


Der Spendenfreude nach oben waren keine Grenzen gesetzt. Schauspieler Timothy Peach machte seit 5. Februar nach jeder Vorstellung "Ziemlich beste Freunde" im Kammertheater Karlsruhe Werbung für eine ziemlich gute Idee. Gegen eine kleine Spende erhielten die Zuschauer eine signierte Autogrammkarte. Und jeden Abend war das Spendenhäuschen randvoll.

Dem Schauspieler Timothy Peach war es ein ganz besonderes Anliegen, eine Wohngemeinschaft von Menschen mit einem hohen Pflege- und Betreuungsbedarf der Reha-Südwest zu besuchen und die Spende symbolisch zu übergeben.

Peach kam nicht allein - er brachte sein komplettes Ensemble mit und dazu einen Scheck über 5.500 Euro. Da war die Freude groß. Den Erlös können die Bewohner im Ambulant Begleiteten Wohnen nun für die Teilnahme an sportlichen, musischen, sozialen oder kulturellen Veranstaltungen verwenden. Er hoffe und wünsche, dass der Erlös dazu beitrage, dass die WG-Mitglieder viele gemeinsame Aktivitäten machen können und seine Aktion viele Nachahmer finde.

Peach und sein Team nahmen sich viel Zeit für eine Wohnungsbesichtigung und Gespräche mit den Bewohnern und Ulrike Nuß. Sie waren beeindruckt vom WG-Leben der fünf jungen Männer und dem gemeinsamen Miteinander im Wohnprojekt "Quartier im Albgrün".

Bei der Wiederaufnahme des Stückes in der Spielzeit 2017 möchte das Kammertheater und das Ensemble erneut für den guten Zweck werben - das sind schon ziemlich beste Freunde.

>> www.kammertheater-karlsruhe.de/index.php/2-uncategorised/207-eine-ziemlich-gute-idee-scheckuebergabe
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Engagement nach der Schule - Freiwilliges Soziales Jahr und Bundesfreiwilligendienst

Freiwilliges Soziales Jahr

Logo: FSJ PLUS BFD PLUS

Reha-Südwest bietet an vielen Standorten in Baden-Württemberg Stellen für ein Freiwilliges Soziales Jahr (FSJ) und Stellen für den Bundesfreiwilligendienst (BFD). Wer für 2015 noch einen Platz für ein FSJ oder ein BFD sucht, oder sich für das Zertifikat Helfer für soziale Dienste interessiert, kann sich gern vorab auf den Webseiten informieren oder schreibt per E-Mail an » freiwillige@reha-suedwest.de. Das Team der Freiwilligendienste beantwortet gerne alle Fragen rund um das freiwillige Engagement.

Wer möchte, kann sich im Freiwilligendienst zusätzlich zum „Helfer/in für Soziale Dienste“ qualifizieren. In praxisnahen Seminaren erarbeiten die Lernenden gemeinsam fach- und anwendungsbezogenes Wissen, das sie unmittelbar im Arbeitsalltag einsetzen und überprüfen können. Im Zentrum der Seminare steht der Umgang mit Kindern und Erwachsenen mit Behinderung. Die Teilnehmer erhalten die Chance, in Kooperation mit ihrer Dienststelle, betreut von Seminarleitern und Mentoren, ein Projekt eigenständig zu planen und zu realisieren.
Zum Abschluss des Seminars erhalten die Teilnehmer das Zertifikat „Helfer für Soziale Dienste“, vom TÜV Rheinland abgenommen und in einigen Ausbildungs- und Studiengängen anrechenbar auf Praktikums- oder Wartezeiten.

Alles Wichtige zum FSJ oder BFD bei Reha-Südwest auch unter » Link zur Startseite Freiwilligendienste

 


Multisensorisches Theater - Projekt COCOON



» www.cocoonies.de

Video: » www.vimeo.com

Die Theatergruppe „Cirque Obscure” präsentierte im Wohnheim Bruchsal Filmsequenzen zur Präsentation für ein neuartiges multisensorisches Figurentheater für Menschen mit komplexen Behinderungen, deren kognitive, emotionale, körperliche und kommunikative Fähigkeiten sehr stark eingeschränkt sind.

In einem mobilen Theaterzelt wird ein multisensorisches Erlebnis geboten, das sich an der Idee des „Snoezelen” orientiert. Dieses in den Niederlanden entwickelte therapeutische Angebot bietet Menschen mit sensorischen Störungen und schweren Behinderungen, durch harmonische multisensorische Reize, eine Verbesserung der sensitiven Wahrnehmung und dient zugleich der körperlichen und geistigen Entspannung.

Das Projekt COCOON schafft einen geschützten Raum und entwickelt eine Theatersprache, in der das Publikum und nicht der Spieler im Mittelpunkt steht. Die Zuschauer folgen nicht nur dem Spiel, sie werden vielmehr Teil des Spiels.

Die Geschichten werden nicht allein durch Spielfiguren und Spieler, sondern vor allem durch Berührung, Duft, Geräusche, Musik, Projektionen, Licht und Farben erzählt.

COCOON erschafft einen wundervollen Raum – magisch und behaglich – in dem fantasievolle Begegnungen stattfinden können.



Zehn Jahre Wohngemeinschaft für Menschen mit Behinderung

Die besondere WG-Feier: KSC-Spieler und WG-Bewohner kochen gemeinsam ein Jubiläumsmenü



Quelle:
>> Bericht in Baden-TV
>> Wildpark TV berichtet

Dass Fussballspieler sich nicht nur auf dem Rasen gut bewegen, sondern auch in der Küche wirbeln können, zeigten Jan Mauersberger, Daniel Gordon, Dennis Mast und Jungbin Park. Sie standen am 2. April am Herd der WG und kochten ein Wunschgericht der WG-Bewohner. Die Bewohner sind begeisterte KSC-Fans und verfolgen regelmäßig die Spiele im Stadion und freuten sich, dass die KSC-Spieler zu ihnen nach Hause kamen, um das WG-Jubiläum mitzufeiern.

Seit zehn Jahren besteht die modellhafte Wohngemeinschaft für Menschen mit Behinderung im Wohngebiet „Smiley West” in der Karlsruher Nordstadt. Zwei junge Männer und zwei Frauen mit Mehrfachbehinderung leben hier in einer barrierefreien Wohnung. Auf ihrem Weg zu mehr Selbstständigkeit und Eigenverantwortung werden sie vom Fachbereich Ambulant Begleitetes Wohnen der Reha-Südwest sozialpädagogisch unterstützt und begleitet. Unterstützung in der Pflege und im Haushalt leisten die Ambulanten Dienste - ISB der Reha-Südwest.

Der Besuch der KSC-Spieler in der WG war eine weitere Aktion im Rahmen der CSR-Kooperation „Gemeinsam gewinnen”. Unter diesem Titel kooperiert der Verein seit 2013 mit Reha-Südwest im Bereich Corporate Social Responsibility (CSR). Mit dieser Kooperation wollen der Karlsruher Sportclub und Reha-Südwest für ein Miteinander von Menschen mit und ohne Behinderung in allen Lebensbereichen sensibilisieren.



„Gemeinsam gewinnen”: KSC startet neue CSR-Kampagne in Kooperation mit Reha-Südwest

Logo; KSC - Gemeinsam gewinnen

Foto: Kinder und der Therapiebegleithund des Spielers Dominic Peitz
Foto: Gustavo Alábiso

Quelle: >> Wildpark TV berichtet

Der Karlsruher SC startete am Sonntag, 15. Dezember, eine neue Kampagne im Bereich Corporate Social Responsibility (CSR). Unter dem Titel „Gemeinsam gewinnen” koopperiert der Verein hierbei künftig mit Reha-Südwest.

Als symbolischer „Startschuss” und äußeres Zeichen dieses neuen Engagements sind die beiden Mannschaften des Karlsruher SC und des FSV Frankfurt um 13:30 Uhr mit 25 Kindern mit und ohne Behinderung eingelaufen.

„Wir freuen uns sehr auf diese Zusammenarbeit. Die Reha-Südwest bietet uns eine Vielzahl von Möglichkeiten, in der Gesellschaft nachhaltig und sozialverantwortlich zu wirken und hier als KSC Gutes zu tun”, erklärte KSC-Präsident Ingo Wellenreuther.

„Der Name „Gemeinsam gewinnen” dokumentiert aus unser aller Sicht heraus genau das, was wir erreichen wollen: Aktionen und Erlebnisse zu gestalten, die für alle Seiten Positives bringen. Das erste Projekt, bei dem der Therapiebegleithund des Spielers Dominic Peitz in der Villa im Zaubergarten arbeitet und dort Kinder mit und ohne Behinderung begleitet, ist ja bereits angelaufen und bereitet allen Seiten großen Spaß.” Weitere Aktionen in 2014 sind bereits geplant.

Auch seitens Reha-Südwest blickt man mit großer Zuversicht und Vorfreude auf das Projekt. „Mit der Kooperation zwischen dem Karlsruher Sportclub und Reha-Südwest unter dem Motto „Gemeinsam gewinnen” wollen wir für ein Miteinander von Menschen mit und ohne Handicap sensibilisieren”, so Geschäftsführer Tobias David.

„Eine Fußballmannschaft gewinnt durch ein konstruktives Zusammenspiel aller Spieler. Die Gesellschaft gewinnt durch ein Zusammenspiel unterschiedlicher Menschen in der Schule, am Arbeitsplatz, beim Wohnen, bei der Freizeitgestaltung und beim Sport”, ergänzt er. Respekt, Wertschätzung und Toleranz sind Werte, die für uns alle wichtig sind - Gemeinsam gewinnen wir alle.”

Siehe auch >> www.ksc.de